Gardasee die deutsche Badewanne
Vom 12.9.-16.9.2004 hatten wir einen Kurztrip an den Gardasee gemacht.
Dieses Jahr zum ersten mal mit Motorradanhänger. Der eigentliche Ausflug in die Eifel wurde wegen Schlechtwetter Aussicht kurzfristig verschoben.
Grundsätzlich haben wir in der lombardischen Region von Italien Rund 5 Grad mehr an Temperatur in der Vorausschau der Wetterdienste als in der Eifel und nach dem für die ganze europäische Region Regenwetter angesagt war hielten wir unsere Entscheidung für gut.
Um es gleich vorweg zu nehmen, es war natürlich wärmer aber Regen hatten wir auch. Wir fuhren die Autobahn über München, Innsbruck, Brenner, Modena und in Torbole ging es am Gradasee über Sirmione bis nach Menerba del Garda, auf den Campingplatz “Rio Ferienglück”.
Unser 1. Ausflug führte uns am See bis nach Gargano von dort aus fuhren wir in Berge am Stausee Lago die Valvestino bis zum Lago de Idro. ein wunderbare Straße mit vielen Kurven und Kehren (Tornati) und fast kein Verkehr.
Von Idro aus fuhren wir Richtung Passo d. Spina um bei Giogo de Maniva auf die 345 zu stoßen, dies war leider nicht machbar da ein Tunnel eingestürzt und nicht passierbar war auch nicht für unsere Indurofreunde welche wir auf der Passhütte angesprochen hatten. Also mussten wir die selbe Straße zurück-fahren.
Am Idrosee nahmen wir die 237 Richtung Vestone und bogen dann rechts bei Nozza nach Casto und Lodrino ein. Ein wunder-bares Stück Straße mit langezogenen Kurven. Die restlichen Kilometer über Lumezzane, Sabbio Chiese, Vobarno und Salo sind eigentlich nicht der Rede wert.
Der nächste Ausflug viel leider recht rasch in Wasser. Bei Desenzano gingen wir auf die Autobahn nach Venedig und gleich fing es an zu regenen. In Cola haben wir dann eine Bar aufgesucht und sind dort ca. 1,5 Stunden verweilt bis wir dann die Fähre von Torri nach Maderno genommen haben.
Der dritte Ausflug sollte eigentlich den Monte Baldo entlang gehen, viel aber auch ins Wasser. Wir nahmen die Fähre, ab Costermano fuhren wir den hellen Stellen am Himmel entgegen. Diese führten uns in das flache aber regenfreie Unterland bei Villafranca und Monzamhano.